Kawasaki: Die neue Z 1000

Die Wildnis ruft!

„Sugomi“ – furchteinflössende Ausstrahlung: Das einmalige, aggressive Design bringt die Z1000 laut dem Hersteller auf eine neue Stufe. Der Verzicht auf Überflüssiges betont die reine Funktionalität und vermittelt ein intensives, pures Fahrerlebnis. Die nächste Generation des Kultbikes Z1000 soll das Wilde in euch wecken. Mit beeindruckender Performance und Technologie-Vorsprung dominiert dieses Bike alle Strassen.

Äußerst dynamisch und mit dem Auftrag, die Überlegenheit in der Super-Naked-Klasse weiter auszubauen, kommt die neue Z1000 im Jahr 2014 auf den Markt. Sie ist gradlinig, kompromisslos und vor allem unverwechselbar. Mit diesem Motorrad wird das Z-Konzept im Sinne des Sugomi-Designs weiter verfeinert.

Dieses Design – das erstmals bei der Z800 und der Z800 e version zum Einsatz kam – hat jeden Aspekt des Stylings und der technischen Entwicklung beeinflusst. Mit Begriffen wie „fantastisch“, „beeindruckend“, „leidenschaftlich“ und der Inspiration, die ultimative Z1000 zu bauen, ging das Entwicklerteam an die Arbeit.

In schwarz wirkt die neue Kawasaki  Z 1000 schon echt brachial!

In schwarz wirkt die neue Kawasaki Z 1000 schon echt brachial!

Der Fahrer soll den Sugomi-Ansatz ganzheitlich erleben – sowohl optisch als auch durch den Charakter des Motors und des Fahrwerks.

Die neue Einliter-Z drückt die Sugomi-Philosophie schon rein optisch durch die Reduzierung auf das Wesentliche mit den Charakterzügen eines Raubtiers aus. Diese katzenhafte Erscheinung mit ihrer unmittelbaren Präsenz definiert heute die Z-Familie von Kawasaki. Durch die dynamische und gleichzeitig funktionelle Gestaltungslinie werden die technischen Neuerungen eindrucksvoll ins rechte Licht gerückt.

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Die äußerst effektiven, mit einem Finger kontrollierbaren Tokico-Monobloc-Bremssättel gehören zu den augenfälligsten Neuerungen an der neuen Z1000. Diese Bremssättel sehen nicht nur sehr gut aus, sie passen hervorragend zu den für Kawasaki charakteristischen Bremsscheiben im Petal-Design und dem ebenfalls radial montierten Hauptbremszylinder. Auf diese Weise entsteht das vielleicht beste Bremsgefühl in der Super-Naked-Klasse.

Die neue BPF-Gabel mit getrennten Funktionen pro Gabelholm sorgt für komfortables Ansprechverhalten, das man sowohl bei sportlichen Einsätzen als auch beim entspannten Cruisen genießen kann. Die Gabel, die in Zug- und in Druckstufe eingestellt werden kann, unterstreicht die Qualität der Fahrzeugfront. Hier findet sich auch die auffällige Lampenverkleidung mit dem ultrahellen LED-Scheinwerfer. Die LED-Technologie, die wenig Energie verbraucht und sehr langlebig ist, wird zum ersten Mal an der Front einer Kawasaki verwendet. Zwei Strahler sind für Abblendlicht zuständig und bei Fernlicht-Einsatz werden alle vier LED-Lampen genutzt.

Beim neuesten Meilenstein in der Z-Geschichte verfügt der Motor über noch mehr Leistung, noch mehr Drehmoment und ein noch besseres Ansprechverhalten als jemals zuvor.

Bad-Boy-blick

Bad-Boy-Blick

Aber nicht allein die Leistungsausbeute ist entscheidend, sondern auch die Art, wie der Motor seine Kraft abgibt. Durch ein neues Mapping, andere Steuerzeiten, Interferenzrohre zwischen den Krümmern und zahlreiche weitere Neuerungen wie Ausgleichsbohrungen zwischen den Zylindern, die Pumpverluste minimieren, besitzt die Z1000 nun noch mehr Dampf aus dem Drehzahlkeller, ohne den Leistungsschub im oberen Drehzahlbereich zu verlieren. Zusammen mit den Änderungen an der Airbox und dem neuen Airbox-Resonator entsteht ein atemberaubendes Ansauggeräusch beim Beschleunigen.

Ich klinke mich an dieser Stelle mal besser aus, sondern laufe ich noch Gefahr, mich in die neue Kawasaki Z 1000 zu verlieben. Nee, aber mal im Ernst. Ich hatte schon immer eine Affinität zum Kawaski-Style und mit der neuen Z 1000 haben die Macher einen optischen wie technischen Leckerbissen hingestellt. Wie immer lässt sich über Geschmack ordentlich streiten, mich würde es jedoch arg wundern, wenn dieser Bock in 2014 nicht die erhofften Verkaufszahlen erzielen würde. Die gesamte Performance checkt ihr bitte hier:

Kontakt: www.kawasaki.de

 

 

 

Autor: Lars Petersen

Über 30 Jahre Erfahrung als Vertriebsmann. Davon 9 Jahre Anzeigenleiter bei der Borgmeier Media Gruppe GmbH in Delmenhorst. Ü50, Vater, Musiker ( Singer ) und MC-Mitlglied. Karre. 99er Harley Davidson Road King KM pro Jahr? Das reicht schon! Mein Credo? Geht nicht, gibt es nicht!! Machen, nicht labern! Der Autor weist ausdrücklich darauf hin, dass er seine Tätigkeit mit der höchst möglichen Neutralität und Objektivität ausführt und die Inhalte im Online-Magazin nur von ihm entschieden wird. Besonderes: Veranstalter von Bikes, Music & More Vol.1 bis 5. - Das Biker-Festival in Delmenhorst sowie der Biker Meile im Rahmen des Delmenhorster Autofrühlings.