Nach dem Grillen mit der Familie bin ich letzten Samstag letztlich doch noch zum offenen Abend von Invictus Germanus nach Stuhr gefahren. An sich war ich schon ziemlich groggy, aber das Clubhouse liegt nur 10 Minuten von meiner Bude entfernt und ich wollte mal wieder im eigenen Kiez Gesicht zeigen.
Was ging ab?
Bei meinem Eintreffen war der offene Abend noch recht spärlich besucht. Draußen lockte der Grill mit Spare Ribs und unterm Zelt waren die Plätze überwiegend von der 33ern aus Oldenburg besetzt. Drinnen am Tresen herrschte aber noch gähnende Leere. Gottlob änderte sich das und gegen 22.00 Uhr war auch das Clubhouse deutlich stärker frequetiert, vermutlich auch deshalb, weil es draußen immer wieder ordentlich regnete.
Irgendwie bekam ich eine zweite Luft und nach einigen Drinks kam es zu den ersten Talks mit Szenegängern, mit denen ich bis dato noch keinerlei Kontakt hatte. Das waren zwar keine Eisbrecher, aber für einen soliden Austausch reichten die Gespräche allemal.
Aus der Dose liefen die Songs aus den 90ern. Die Ladies gaben sich die Tanzfläche, die Atmo lockerte sich merklich auf. Irgendwie war die Bude zwar nicht gerammelt voll, aber die Stimmung passte und so gingen noch ein paar Drinks mehr meine Kehle hinunter, bis ich kurz nach Mitternacht die Segel streichte, weil ich sonst versackt wäre.
Fazit!
Ich empfehle Invictus Germanus mal etwas mehr Werbung für die offenen Abende zu machen. Unter dem Strich war das Sammstag zwar völlig ok, aber da liegt noch reichlich Potenzial brach, was man über die eigenen sozialen Kanäle alleine nicht erschließen kann. Ansonsten war es für mich ein lustiger Abend! Danke für die Gastfreundschaft!





