Eigentlich wollte ich gestern gar nicht mehr ausrücken. Dann erhielt ich jedoch eine Sprachnachricht meiner Bekannten Bea, die mich fragte, ob ich zufällig bei den Satansadlern sei. Dadurch bekam ich den Impuls, dass ich die 53. Jahresparty des Satansadler MC Buxtehude sogar zwecks Besuch für das Magazin vorgemerkt hatte. Okay, damit war ich im Spiel und setzte mich ins Auto.
Meine Eindrücke!
Der Satansadler MC hat ein echt geiles Klubgelände, Oben auf einer Anhöhe thront quasi das Klubhaus über allem. Von dort hat man einen coolen Blick über das gesamte unten liegende Areal mit fester Bühne. Bei meinem Eintreffen war noch nicht so arg viel los, was sich jedoch peu á peu änderte. Okay, kein Vergleich zu dem, was dort beim traditionellen Osterfeuer abgeht, aber letztlich war es dadurch möglich, schnell in die Kontakte zu kommen.
Bea war bereits da und offensichtlich in guten Händen. So machte ich die Runde und freute mich darüber, dass etliche Clubmember meine aktuelle körperliche Entwicklung mit einem positiven Kommentar quittierten. Hier ein Schnack, dort ein Hallo, ich fühlte mich sauwohl bei den Satansadlern. Das ist die Art von Szeneleben, die ich über lange Zeit ja nicht hatte.
So lernte ich irgendwann auch Würfel, den letzten verbliebenen Gründungsmember des Satisfaktion Grenz MC kennen, der dieses Jahr sein 50th Anniversary feierte. Es entwickelte sich wie selbstverständlich ein Gespräch über die Clubszene in Dänemark. Der Satisfaktion Grenz MC führt dort auch ein Chapter. Es ist fast immer etwas Besonderes mit den alten Haudegen zu quatschen. Da sind jedenfalls genau die Talks, die ich so mag. Am Ende übergab mir Würfel seine Visitenkarte. Offensichtlich habe ich mit meinen popeligen 22 Jahren Cluberfahrung wohl doch ganz gut mithalten können. (..jetzt grinst sich Würfel sicher einen) Mal schauen, was sich aus diesem Kontakt heraus ergibt.
Irgendwann knurrte der Magen. Ich gönnte mir eine Schinken-Currywurst. Das war ein Orgnsmus für den Gaumen und die Kohle für das Food ging sogar auf den Bon, was heutzutage ja nicht mehr selbstverständlich ist. Letztlich war für mich nach vier Stunden aber die Luft raus und machte mich mich auf den Heimweg.
Fazit!
Es war ein absolut cooler Abend und gut, dass Bea mich mit ihrer Sprachnachricht wieder ins Spiel brachte. Ich hätte sonst etwas verpasst. Übrigens, welche Connection der MC zu Jimmy Cornett hat, könnt ihr hier lesen:
Beitragslink: https://bikesmusicandmore.com/interview-satansadler-mc-buxtehude/









