BTBW MC 1% Germany: Die Brasilientour – Interview!

Interview – zwei Presis rekapitulieren!

In den ersten beiden Teilen habe ich mich auf die Impressionen konzentriert, mit wenig Text gearbeitet, denn dieser Trip war eine hoch komprimierte Nummer, und ich wollte mich nicht verzetteln. Zudem war ich nicht dabei. Insofern können nur Männer des BTBW MC 1% Germany etwas Konkretes dazu sagen.

Das tun sie nun an dieser Stelle, denn ich habe Andy 1%er sowie Ronald 1%er meine Fragen zugesandt und diese haben sich direkt rangesetzt. Daher präsentiere ich euch heute zum Abschluss das Mailinterview mit den beiden Presis der Chapter Memmingen und Franken.

Das Mailinterview!

1. Männers, ihr habt gerade zwei Wochen in Brasilien abgespult und dort den Born to be Wild MC Zangado besucht. Wie kam es überhaupt zu dem Kontakt zu den Brasilianern und wann entstand der konkrete Gedanke die Männer aus SÁO PAULO live kennenzulernen?

Andy: Ich habe das Profil eines Members des Clubs im Netz entdeckt und ihn direkt kontaktet. Da sich das Colour ähnelt und der Clubname quasi identisch ist, habe ich nach weiteren Kontakten entschieden, diesen Club persönlich kennnenzulernen. Das Vorhaben habe ich im BTBW MC 1% Germany kommuniziert und letztlich fanden sich sechs weitere Brüder, die mit mir gemeinsam den Trip machten.

2. Wie lange habt ihr das vorbereitet und wie klappte der Austausch mit dem MC?

Andy: Wir haben an sich nichts geplant, sind einfach rübergeflogen und haben uns mit einem Kontaktmann vor Ort getroffen. Dieser konnte Englisch, ansonsten lief die Verständigung mit Händen und Füßen.

Rechts Clubgründer „Wilson“. Dritter von rechts ist „Pateta“, President aller Chapter!

3. Was habt ihr erwartet?

Ronald: An sich haben wir nicht viel erwartet. Es kommt ohnehin so wie es kommt.

4. Wie entwickelte sich der Kontakt in Sao Paulo. War da erst einmal Abtasten angesagt?

Ronald: Nein, wir wurden mit offenen Armen empfangen. Es war voll herzlich, echt der Wahnsinn. Diese Freude und Gastfreundschaft war der Hammer.

Andy: Wir wurden empfangen wie Brüder, bekamen sofort eine Einladung zum BBQ mit ordentlich Fleisch. Von Abtasten keine Spur.

5. Wen habt ihr außerhalb von Sao Paulo noch besucht und wie war dort die Atmosphäre?

Ronald: in Curitiba waren wir Dienstags im Clubhaus des Born to be Wild MC und einen Tag später beim Abutres MC 1%. Das Chapter der Abutres MC 1% in Curitiba hat weit über 100 Mann, ein großes Clubhaus. Es waren viele Member anwesend, und auch diese waren sehr aufgeschlossen und herzlich. Wir haben viele Fotos gemacht. Hier haben wir auch erfahren, dass „Patete“, der Präsident vom BTBW MC, der Sprecher aller MC’s in Brasilien ist und sein Wort hohes Gewicht hat, quasi Gesetz ist.

Andy: Wir bekamen direkt eine Führung durch das Clubhouse. Es fehlte an nichts.

Ronald 1%er (rechts) im Austausch mit einem brasilianischen Member

6. Welche Unterschiede habt ihr zur deutschen MC-Kultur festgestellt?

Andy: Die MC’s sind bestens vernetzt und ziehen alle an einem Strang, so mein Eindruck.

Ronald: Die Clubs werden in Brasilien nicht so wahrgenommen und respektiert. Das jedenfalls hat mir ein Member der Abutres MC 1% erzählt.

7. Brasilien ist ein armes und teilweise gefährliches Pflaster. Was könnt ihr dazu sagen?

Andy: In bestimmten Clubs ist alles am Mann, was man braucht, um sich save zu fühlen. Da macht man auch keinen Hehl draus.

Ronald: Es ist auf jeden Fall ein armes Land. Ich habe ein paar mal innerlich Danke gesagt, dass ich in Deutschland geboren wurde. Sao Paulo war schon krass, vor allen Dingen der Verkehr, die Favelas sind der Hammer. Curitiba war das absolute Gegenteil, dort war es wie in einer anderen Welt, ruhig und sauber. Es ist angeblich die europäischste Stadt in Brasilien.

8. Wie sieht die Bevölkerung die MC’s dort? Könnt ihr dazu etwas sagen?

Ronald: Dazu können wir nicht viel sagen Wir sind ein paar mal auf der Straße angesprochen worden , aber mehr, weil wir aus Deutschland gekommen sind.

Andy: In den Clubhäusern sind nur Leute, die man kennt.

Andy 1%er, Presi des Chapters Memmingen.

9. Welche Personen haben euch in den dortigen Clubs nachhaltig geflasht?

Ronald: Uns hat am meisten „Patente“ geflasht. Vor dem hat jeder, wirklich jeder einen wahnsinnigen Respekt.

10. Wie fällt euer Fazit aus?

Ronald: Ich bin so froh, dass wir diesen Trip unternommen haben, denn es hat alles übertroffen. Ich hätte nie gedacht, dass wir so empfangen und aufgenommen werden. Wenn nur dieser scheiß lange Flug nicht wäre.

Ich denke, wir können mit einem Gegenbesuch rechnen. Ich glaube, wir haben sie neugierig gemacht. Für den Brasilianer ist es natürlich bei uns eher teuer, ob Essen, Trinken oder Benzin. Und natürlich sind die Löhne auch nicht mit unseren vergleichbar

Andy: Dieser Club legt sehr viel Wert auf Choppers und Oldschool. Die Männer sind sehr gastfreundlich und haben Durst ohne Ende, ähnlich wie wir Bayern. Ein weiterer Besuch würde sich immer wieder lohnen. (Ende Interview)

Die Member der Chapter Memmingen, Franken, Braunschweig und Landsberg, die sich diese Tour gaben.

Anmerkungen!

Drei Berichte über Aktivitäten des BTBW MC 1% Germany hintereinander? Na klar, denn so einen Trip kann man nicht so darsellen, wie einen normalen offenen Abend irgendwo bei uns in der Repulik! Meine Brüder waren die ersten, die den Born To be Wild MC Zangado besucht haben. Das ist so gesehen sicherlich wengistens für die sieben Globetrotter in Kutte ein Meilenstein in ihre Rocker-Vita.

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Falls jemand die Bad-Boy-Attitüde vermisst hat, nun, man muss nicht alles erzählen, was man weiß, zumal dieser Trip konsequent dem Aufbau einer Freundschaft diente und ganz sicher nicht einem Expansionsgedanken folgte. Das nur, falls da mal wieder irgendwelche Fantasien entwickelt werden.

Ich bin mega gespannt darauf, was sich aus diesem ersten Live-Kontakt entwickelt. Wer weiß, evtl. sehen wir ja eine Abordnung des Born to be Wild MC Zangado zu unserem 50th Anniversary. Ob ich das begrüßen würde? Nun, die Antwort könnt ihr euch denken!

Em português!

Entrevista – resumo de dois prêmios!

Nas duas primeiras partes concentrei-me nas impressões concentrado, trabalhei com pouco texto, porque essa viagem foi uma número altamente compactado e eu não queria ficar atolado. Além disso Eu não estava lá. A este respeito, apenas os homens do BTBW MC 1% Alemanha diga algo específico sobre isso.

Isso é o que eles estão fazendo neste momento porque eu tenho Andy 1% e também Ronald 1% enviou minhas perguntas e eles responderam imediatamente. É por isso que estou apresentando a entrevista por e-mail no final de hoje os dois prêmios dos capítulos Memmingen e Franconia.

A entrevista por e-mail!

1. Pessoal vocês acabaram de completar duas semanas no Brasil e visitou lá o Born to be Wild MC Zangado. Como isso aconteceu? o contato com os brasileiros e quando surgiu a ideia específica
conhecer ao vivo os homens de SÃO PAULO?

Andy: Descobri o perfil de um sócio do clube online e entra em contato com ele diretamente. Porque a cor é semelhante e o nome do clube é semelhante é idêntico, decidi após novos contatos usar este
Conheça o clube pessoalmente. Tenho o projeto no BTBW MC 1% A Alemanha comunicou e finalmente mais seis irmãos foram encontrados, que viajou comigo.

2. Quanto tempo você preparou isso e como funcionou o intercâmbio com o MC?

Andy: Não planeámos nada, apenas voámos e…encontrou-se com um contato local. Ele sabia falar inglês,
Caso contrário, a comunicação era realizada com as mãos e os pés.

3. O que você esperava?

Ronald: Não esperávamos muito. Acontece do jeito que acontece de qualquer maneira.

4. Como se desenvolveu o contato em São Paulo. Esteve lá apenas uma vez Digitalização anunciada?

Ronald: Não, fomos recebidos de braços abertos. Estava cheio quente, muito louco. Esta alegria e hospitalidade foram a Martelo.

Andy: Fomos recebidos como irmãos e recebemos um convite imediatamente
para um churrasco com muita carne. Nenhum vestígio de digitalização.

5. Quem mais você visitou fora de São Paulo e como foi lá? a atmosfera?

Ronald: Em Curitiba estávamos no clube Born to be às terças-feiras Wild MC e um dia depois no Abutres MC 1%. O capítulo de O Abutres MC 1% em Curitiba tem bem mais de 100 homens e um grande clube.
Havia muitos membros presentes, e eles também estavam muito mente aberta e calorosa. Tiramos muitas fotos. Tem aqui descobrimos também que „Patete“, o presidente do BTBW MC, é o é o porta-voz de todos os MC’s do Brasil e sua palavra tem muito peso, é basicamente lei.

Andy: Fizemos um tour pela sede do clube imediatamente. Estava faltando

Andy: Os MCs estão bem conectados e todos trabalham juntos, Essa é a minha impressão.

Ronald: Os clubes não são vistos assim no Brasil respeitado. Pelo menos foi o que me disse um membro do Abutres MC 1% contado.

7. O Brasil é um lugar pobre e às vezes perigoso. O que você pode dizer sobre isso?

Andy: Em certos clubes você tem tudo que precisa para estar perto de você salve para sentir. Também não há segredo sobre isso.

Ronald: É definitivamente um país pobre. eu tenho algumas vezes internamente agradeci por ter nascido na Alemanha. São Paulo estava muito louco, principalmente o trânsito, que são favelas
o martelo. Curitiba foi exatamente o oposto, foi como em outro mundo, tranquilo e limpo. É supostamente aquele cidade mais europeia do Brasil.

8. Como a população vê os MC’s ali? Você pode dizer algo sobre isso?

Ronald: Não podemos falar muito sobre isso. Já estivemos lá algumas vezes A rua foi abordada, mas ainda mais porque somos da Alemanha chegado.

Andy: Só existem pessoas que você conhece nos clubes.

9. Quais pessoas realmente te impressionaram nos clubes de lá?

Ronald: “Patentes” foram as que mais nos mostraram. Antes disso todo mundo tem todo mundo realmente tem muito respeito.

10. Qual é a sua conclusão?

Ronald: Estou tão feliz por termos feito esta viagem porque superou tudo. Nunca pensei que receberíamos esse tipo de recepção e ser gravado. Se não fosse por esse maldito vôo.

Acho que podemos esperar uma visita de retorno. eu acho que nós os deixou curiosos. Para o brasileiro é claro Bastante caro para nós, seja comida, bebida ou gasolina. E é claro que eles são Os salários também não são comparáveis aos nossos

Andy: Este clube dá muita ênfase aos helicópteros e à velha escola. O Os homens são muito hospitaleiros e têm uma sede infinita, da mesma forma nós, bávaros. Outra visita sempre valeria a pena. (Fim Entrevista)

Observações!

Três relatórios consecutivos sobre as atividades do BTBW MC 1% Alemanha? Claro, porque você não pode representar uma viagem assim noite aberta normal em algum lugar da República! Os meus irmãos
foram os primeiros a visitar Born To be Wild MC Zangado. Visto desta forma, isso é certamente pelo menos para os sete viajantes em um capuz, um marco em sua vida de roqueira.

Se alguém não percebeu a atitude do bad boy, bem, você não precisa conte tudo o que você sabe, principalmente porque esta viagem está de acordo com a estrutura serviu uma amizade e certamente não uma Seguiram-se pensamentos de expansão. Isso é apenas no caso de haver algum novamente
fantasias são desenvolvidas.

Estou muito animado para ver o que acontece com esse primeiro contato ao vivo desenvolvido. Quem sabe veremos uma delegação dos nascidos para nascer Wild MC Zangado pelos nossos 50 anos. Se eu aceito isso seria? Bem, você pode adivinhar a resposta!

Kontakt: https://www.facebook.com/borntobewildzangado

Autor: Lars Petersen

Mitglied im DPV Deutscher Presseverband - Verband für Journalisten e.V. Über 30 Jahre Erfahrung als Vertriebsmann, davon 9 Jahre Anzeigenleiter bei der Borgmeier Media Gruppe GmbH in Delmenhorst. Steckenpferd? Texten. Zur Person? Vater und MC-Mitglied (1%er). Karre? 99er Harley Davidson Road King. KM pro Jahr? Das reicht schon! Mein Credo? Geht nicht, gibt es nicht!! Machen, nicht labern! Der Autor weist ausdrücklich darauf hin, dass er seine Tätigkeit mit der höchst möglichen Neutralität und Objektivität ausführt und die Inhalte im Online-Magazin nur von ihm entschieden werden, sofern es sich nicht um bezahlte Aufträge handelt. Besonderes: U. a. Veranstalter von Bikes, Music & More Vol.1 bis 5. - Das Biker-Festival in Delmenhorst, Organisator der Biker Meile im Rahmen des Delmenhorster Autofrühlings sowie Produzent vom Motorcycle Jamboree Journal. Ausrichter vom Rocker Talk 1 und 3.