Wenn ich mich in Bezug auf den Fuck Cancer Charity Ride nur auf den Ride selbst konzentrieren würde, hätte ich im Falle von Schlechtwetter ein Problem, da dann die Teilnehmerzahl wohl eher überschaubar wäre. Daher ist die zweite Ebene mindestens geauso wichtig, sprich, das Netzwerken und die mediale Einbindung des Anliegens selbst.Und Netzwerken kann ich mittlerweile gut, ohne mich zu verbiegen oder eine Rolle zu spielen. Das Schlüsselwort hierbei ist Transparenz!
Um was geht es genau?
Ich hatte die Idee, Rik vom Campingplatz Falkensteinsee zu fragen, ob er für eine von Krebs betroffene Familie nach dem Charity Ride ein Wochenende in einem Stelzenhaus oder einem Fass sponsern würde. Background: Ich war vor meinem ersten Klinikaufenhtalt in 2025 für den Campingplatz nebenberuflich tätig. Dann jedoch brach im beim Freischneiden von Rasenflächen zusammen und ich teilte Rik mit, dass ich körperlich nicht mehr in der Lage bin den Job solide auszuführen. Leider, denn meine Arbeit dort hatte mir echt Spaß gemacht und war eine coole Ergänzung zu dem Job an der Tastatur.

Ob diese oder eine andere Unterkunft, klären wir nach dem Charity Ride. Es gibt auch Stelzenhäuser direkt am See! Details kläre ich mit dem Flugkraft e.V. und dem Campingplatz nach dem Ride.
Rik stimmte sofort zu. Wow, denn damit kann ich den Tag der Freude die Aktion im Wild- und Freizeitpark Ostrittrum top in den Aufenthalt auf dem Campingplatz enbinden und die Familie bekommt die volle Ladung Impressionen und Freizeitgestaltung geboten. Jedenfalls dann, wenn es terminlich für beide Seiten passt. Wer letztlich in den Genuss dieser Aktion kommt, kläre ich nach dem Charity Ride mit dem Flugkraft e.V.
Aber damit nicht genug, denn der Campingplatz Falkensteinsee sponsert auch den Ride selbst. Der Campinplatz sorgt nämlich dafür, dass ich nicht in einer schäbigen Bleibe absteigen muss und übernimmt meine Spritkosten für die Hin- und Rücktour. Perfekt, denn dadurch muss ich nicht den Sponsorenpool belasten.
Tue Gutes und sprich darüber!
Diese Motto kennen wir alle, und es ist keinesfalls verwerlich sich medial zu präsenieren. Es kommt halt darauf an, wie man das macht. Für die Campingplatzbetreiber Rik und Rieke ist dieser Beitrag nicht relevant gewesen, sie haben sich schon mehrfach in dieser Richtung engagiert, keinesfalls immer öffentlch. Für mein Anliegen ist es aber wichtig, denn wie man sieht entstehen Synergien, wo die Spenpofiteure sich auch operativ engagieren können, nicht nur die Spenden vereinahmen. Insofern kann die Aktion vom Campingplatz Falkensteinsee ja auch eine gutes Vorlage für Erkheim im Allgäu sein, denn auf dem Gelände des TV Erkheim, unserem Endziel des Rides, gibt es tolle Ferienunterkünfte. Na, Hannes, ist der Wink mit dem Zaunpfahl angekommen? Grins….
Fazit!
Mir geben diese Connections Kraft und es motiviert mich enorm, dass der FCCR 2026 eine derartige Unterstützung findet. Never ever hätte ich gedacht, dass sich meine Aktion so gut entwickelt, denn an sich stehen wir Rocker eher auf der medialen Abschussliste, es ei denn, wir nehmen das Heft selber in die Hand. Wenn jetzt am 23. und 24. Mai noch eine stabile Teilnehmerzahl zusammenkommt, dann werde ich wohl aus dem Grinsen nicht mehr hjerauskommen. Danke an Rik und Rieke für diesen Support.
Kontakt: https://www.facebook.com/falkensteinseecamping/photos



