Steigen wir doch mal damit ein, in dem ich euch das präsentiere, womit sich die Demostration FioR auf der Homepage vorstellt.
Der Text von FioR:
„Die Motorrad-Demonstration für unsere Freiheit
FREEDOM IS OUR RELIGION
Die Motorrad-Demonstration für unsere Freiheit
Am 12. September 2026 gehen wir zum 10. Mal auf die Straße. Zum 10. Mal steht FREEDOM IS OUR RELIGION für Zusammenhalt, Leidenschaft und den entschlossenen Einsatz für unsere Freiheit.
Wir sind Biker, Motorradbegeisterte, Freunde und Unterstützer — und wir zeigen Flagge. Laut, sichtbar und gemeinsam. Denn Freiheit ist nichts Selbstverständliches. Freiheit lebt davon, dass Menschen aufstehen, Haltung zeigen und sich nicht wegducken.
Wie in jedem Jahr startet unsere Demonstration am zweiten Samstag im September und führt quer durch die Hauptstadt.Sei dabei. Reihe Dich mit ein. Setz ein Zeichen.
Auf dieser Webseite findest Du alle wichtigen Informationen rund um die Demonstration, aktuelle Termine und Hinweise zu weiteren Veranstaltungen im Vorfeld. Dort hast Du auch die Möglichkeit, mit uns persönlich in Kontakt zu kommen.
Freedom is our religion ist mehr als ein Name.
Es ist eine Haltung. Eine Botschaft. Eine Bewegung.
Mach mit. Für Freiheit. Für Gemeinschaft. Für ein starkes Zeichen auf Berlins Straßen.“
(Ende Selbstbeschreibung Homepage)
Ein Gedanke im Vorfeld!
Der Veranstalter ist in seinen Bemühungen sehr hartnäckig, und so wie ich sein Selbstverständnis einschätze, wird er das Format FioR selbst bei einer geringeren Teilnahme in diesem Jahr nicht aufgeben. Warum auch, er weiß um die Unterstützung vieler Szenegänger. Die müssen sich halt nur bewegen.
Dennoch ist es notwendig, das Format selbst weiterzuentwickeln. Das kann man zum Beispiel über aktuelle Themen umsetzen, Themen, die nicht clubspezifisch sind, sondern eine möglichst breite Schicht in der Motorradszene ansprechen.
Aktuell wäre da zum Beispiel das Vorhaben einiger Umweltverbände eine Lärm-Plakette einzuführen, die sich an einem Wert von 80 dB im Stand orientiert. Wenn man sich anschaut, wer sich dahinter alles positioniert, dann sollte jedem klar sein, dass dies eine einflussreiche Front ist.
Denn mit der Deutschen Umwelthilfe, dem Verein Silent Rider, dem Nideggener Bürgermeister Marco Schmunkamp sowie von den Vereinigten Arbeitsgemeinschaften gegen Motorradlärm um Holger Siegel haben sich Organisationen hinter der Forderung formiert, die mit Sicherheit auf der politischen Ebene eine weitaus größere Lobby besitzen, als Biker, die den Status quo erhalten wollen. In diesen Kontext passen dann auch die zum Teil unsinnigen Streckensperrungen nach StVO, hinter denen keine Validen Fakten stehen.
Ich bin jedenfalls echt gespannt darauf, wer am 12. September zu den Demonstranten spricht und welche Inhalte im Vorfeld auserkoren werden, um noch mehr Sympathiesanten zu gewinnen.
Netzfund!
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